Cover Objets Trouvés

Objets Trouvés, 2016

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    Objets Trouvés

    Viviane Chassot – Akkordeon
    Martin Mallaun – Zither

    Rokokotheater Schwetzingen, Mai 2013. Im Orchestergraben proben Musiker für die Uraufführung einer Oper von Georg Friedrich Haas. Zwischen Cembalo und Thai-Gongs eine Akkordeonistin und ein Zitherspieler mit mikrotonal gestimmten Zithern — ein denkwürdiger Ort für unser erstes Zusammentreffen!
    Inspiriert vom ungewöhnlichen Zusammenklang unserer Instrumente beschlossen wir bald, den gemeinsamen Weg nach Ende des Opernprojekts fortzusetzen. Kein leichtes Unterfangen, da abseits der ausgetretenen Pfade kaum Repertoire für die Besetzung Akkordeon und Zither existiert. Umso größer war unsere Lust, mit den beiden Instrumenten Neuland zu betreten. Unser Anliegen war es, Werke von Komponisten, die uns persönlich besonders geprägt haben, neu zu deuten und einen eigenen Klang zu erschaffen.
    In monatelanger Recherche und Probenarbeit begaben wir uns also in die Tiefen der europäischen Musikgeschichte. Wir folgten den Spuren der Merry Melancholy in der englischen Renaissance und suchten die widerspenstige Drehleier in der Eleganz französischer Barockmusik. Wir diskutierten über John Cage und Zen, improvisierten über Tangos von Astor Piazzolla und fanden volksmusikalische Wurzeln im Werk György Ligetis.
    Die Essenz all dieser objets trouvés, Musik aus den letzten 400 Jahren, präsentieren wir auf dieser CD.

    Titelliste

    » György Ligeti (1923-2006)
    01 Musica ricercata VIII 01:08
    02 Musica ricercata I 02:44
    » John Dowland (1563-1626)
    03 Lachrimae Antiquae 04:25
    04 The King of Denmark’s Galliard 02:55
    05 Preludium 01:09
    06 Lachrimæ Verae 04:29
    07 M. Giles Hobie’s Galliard 01:40
    » François Couperin (1668-1733)
    08 Muséte de Choisi and Muséte de Taverni 05:19
    09 La Julliet 02:03
    » John Cage (1912-1992)
    10 Chess Pieces 09:12
    » Astor Piazzolla (1921-1992)
    11 Libertango 04:41
    12 Adiós Nonino 04:23
    13 Novitango 04:12
    » György Ligeti
    14 Musica ricercata VII 04:01
    15 Musica ricercata IV 02:47
    16 Musica ricercata III 01:16
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    Schallplattenkritik

Cover GREIFER

GREIFER, 2012

neue Musik für drei Zithern

  • Rezensionen

    Neue Zeitschrift für Musik, November 2012Das Trio Greifer entwirft die Vision einer neuen Klangwelt der Zither auf so vielfältige, schlüssige und überzeugende Weise, dass man sich fragt, warum es bestimmte Vorbehalte eigentlich überhaupt jemals gegeben hat. Am Instrument kann es nicht gelegen haben.
    Christoph Wagner
    http://www.musikderzeit.de/de_DE/news/newp/show,35265.html

    crowwithnomouth Internetblog von Jesse Goin, 04.12.2012Whatever niche the trio occupy, their musicianship is superb. Hurt, Gamper and Mallaun all compose and perform in various contexts, participate in many ensembles, and are clearly steeped in Weiss and Dowland, as well as contemporaneous composers. Their mutinous energy might struggle to continue finding commissions from the academic realm, perhaps leading them to open-ended works with a greater latitude for improvisation. Whatever the case, Greifer are making vital music, and with any luck at all, will receive invitations to be heard where genuinely adventurous listeners gather.
    Jesse Goin
    http://crowwithnomouth-jesse.blogspot.co.at/2012/12/to-pool-their-mutinous-energy.html

    Falter, 12.9.2012Greifer entlocken dem Instrument ganz neue Töne: dichte Cluster, sirrende Tremoli, wuchtige Schläge. Und wer hätte gedacht, dass man zu Zithermusik sogar headbangen kann?
    Miriam Damev
    http://www.falter.at/web/shop/detail.php?id=37647

    SKUG, 24.09.2012Großartig die Auswahl der Stücke, famos die Umsetzung, variantenreich und ebenso überraschend der Hörgenuss. Großes (Zithern-)kino für die Ohren wird hier geboten, ein Leckerbissen!
    Curt Cuisine
    http://www.skug.at/article6552.htm

    www.mica.at, 02.08.2012

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    neue saiten

    neue zeiten brechen an für die zither. unerhörtes will sich den weg an die ohren bahnen - und es lohnt sich, zu hören. zurückhaltend und fallweise zögernd, aber auch unwirsch und rau klingt es einher, überrascht und lässt keine vergleiche zu. lange und geduldig haben sich einige damen und herren der komponierzunft (als ob es sie gäbe) in dieses saitenfüllige instrument vertieft, seine unterschiedlichsten fähigkeiten erspürt, sein schwingen, klirren, rumoren, beben und andere, wohl auch „unartige“ äußerungen sich dienstbar gemacht.

    hinter dem gesamten spektrum an neuen klängen lauert und verbirgt sie sich: die vage, unruhestiftende klanglichkeit - ihrer geburt stehen als helfer die drei mutig-munteren interpreten bei: reinhilde gamper, leopold hurt und martin mallaun.

    resonanz scheint die ständige und tragfähige brücke zwischen all den filigranen, heftigen, aggressiven, verletzlichen, instabilen, auch herb klingenden ereignissen zu sein. kreativität und originelle konstellationen - ob mikrointervalle oder dichte cluster, ob sirrende tremolos oder wuchtige schläge auf das saitengespann - die suche gebiert ungeahnte fährten und visionen. (hör)gänge werden frei in avantgardistische regionen ernsthafter qualität, neue tore stehen offen für weitere schöpferische impulse und anregungen. um die zukunft der zither als etabliertes instrument in der neuen musik muss man sich keine sorgen mehr machen.

    Wolfgang Praxmarer

    Titelliste

    » Manuela Kerer (*1980) solitudine vaga, 2009
    01 spavalda 02:10
    02 perpetua 01:12
    03 immobile 02:02
    04 invivibile 02:38
    05 mirabile 00:42
    » Burkhard Stangl (*1960) Mellow (My Feldman), 2011
    06 Part I 09:35
    07 Part II 10:61
    » Burkhard Friedrich (*1962) (D)evil song, 2011
    08 13:48
    » Helga Pogatschar (*1966) underground surround, 2001
    09 18:37
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    Label: Idyllic Noise
    Vertrieb: Lotus Records
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Cover Omonero

OMONÉRO, 2010

Neue Musik für Zither

  • Rezensionen

    Freistil #43Martin Mallauns Album „Omonéro, Neue Musik für Zither“ ist wirklich hörenswert. Diese Veröffentlichung beinhaltet fünf komponierte Stücke, in welchen unterschiedlichste Klangmöglichkeiten des Instruments ausgelotet werden. Das erste Stück „Logbuch“ stammt von Leopold Hurt. Es eröffnet dem Hörer einen guten Einstieg in den klanglichen Kosmos der Zither. Hurt entwickelte dieses Stück anhand von Improvisationen. Der Umgang mit unterschiedlichen Spieltechniken auf der Zither wie Wischen, Tapping, Klopfen, Schlagen, etc. steht hier im Mittelpunkt. Dieter Schnebels Komposition „Sammelsurium“ umfasst neun Miniaturen. Die Untertitel der einzelnen Stücke geben dabei das musikalische Geschehen vor. Ein herausragendes Stück stellt wohl Franz Hautzingers „Kleine Göttermusik“ dar. Sie berührt durch ihre Einfachheit und Schlichtheit, was Mallaun sehr stimmig umsetzt. Auch hier sind es kurze Miniaturen, bestehend aus schwebenden Melodien, in sich ruhend, aber von großer Schönheit. Manuela Kerers Stück „Impresa Omonéro“ bietet Mallaun ein weites Feld, um mit schmutzigen, perkussiven Sounds zu spielen. Zu guter letzt beinhaltet die CD eine Komposition von Georg Friedrich Haas, „Ein Saitenspiel für umgestimmte Diskantzither“, ein expressives Stück, welches im Sinne der Haaschen Klangästhetik mit Stimmungen und Intensitäten spielt.
    Katrin Hauk

    Neue Musikzeitung, 07/2011
    Neue Zeitschrift für Musik, 05/2010
    MICA (music information center austria)
    Falter, 14.07.2010
    Diverse Zeitschriften

  • Text

    OMONÉRO - Neue Musik für Zither

    Die interessantesten Entdeckungen bieten sich meist an den Rändern, dort wo man sie (vielleicht?) nicht vermuten würde... und dieses Suchen an den Rändern der Musik-Welt fördert bisweilen Unerhörtes zu Tage. Während es vor einiger Zeit so aussah, als würde die Zither in ihrem eigenen Klischee erstarren, erlebte sie in den vergangenen Jahren eine erstaunliche Renaissance – vor allem in der zeitgenössischen Musik. Unerschöpflich scheint der Klang- und Farbenreichtum dieses merkwürdigen Zupfinstruments mit fünfeinhalb Oktaven Tonumfang und der Aufteilung in fünf Griffbrettsaiten und 34 frei schwingende Basssaiten.

    Neben engagierten Interpreten einer jungen Generation verdankt sich dieser Aufschwung auch den Instrumentenbauern, die die Zither in den letzten Jahren konsequent weiterentwickelt und den Anforderungen neuer Musik angepasst haben. Und nicht zuletzt sind es die Komponistinnen und Komponisten, die sich diesem Instrument auf unorthodoxe Weise genähert und es so aus seiner Rolle als Zitatengeber und Heraufbeschwörer einer versunkenen Welt befreit haben. Was in den 1970er Jahren mit zaghaften Versuchen begann (etwa von Mauricio Kagel oder Walter Zimmermann) hat sich inzwischen zu einer Bewegung ausgewachsen, die so prominente (Komponisten-)Namen einschließt wie Bernhard Lang, Olga Neuwirth, Dieter Schnebel oder Georg Friedrich Haas.

    Die Stücke dieser CD markieren fünf konträre Positionen und Herangehensweisen an dieses Instrument. Von Leopold Hurt, der LOGBUCH aus einer improvisatorischen Klangrecherche entwickelt hat, bis zur postseriellen Musik des Dieter Schnebel. Vom verinnerlichten Nachspüren und -hören eines Franz Hautzinger über die radikal witzige Experimentierlust von Manuela Kerer bis zum mikrotonalen Klangkosmos von Georg Friedrich Haas.

    Titelliste

    » Leopold Hurt (*1979) LOGBUCH (Hommage à K.V.), 2007
    01 Erster Eintrag 03:35
    02 Zweiter Eintrag 04:22
    03 Dritter Eintrag 03:41
    » Dieter Schnebel (*1930) Sammelsurium, 2006
    04 wie? 01:13
    05 Auf! 01:26
    06 so oder so 01:40
    07 vielleicht... 00:55
    08 ja! ja! ja! 00:37
    09 nein, nein... oder? 01:08
    10 und doch! 01:29
    11 nach und nach 02:06
    12 nochmals 00:42
    » Franz Hautzinger (*1963) kleine Göttermusik, 2009
    13 Göttertisch 02:35
    14 Göttertrank 02:58
    15 Götterspeise 01:12
    16 Godess 01:43
    17 Goldstaub 01:37
    18 Göttertisch II 00:46
    19 Göttertisch 01:23
    » Manuela Kerer (*1980) Impresa Omonéro, 2009
    20 Gedanken (ver)MISCHEN 00:38
    21 Austeilen haal 01:19
    22 Ziehen hinterfotzig 03:09
    23 Paare ablegen hinterrux 00:59
    24 Farbe bekennen fregiert 02:35
    25 HETSCHEPETSCH Strof 01:01
    » Georg Friedrich Haas (*1953) 2001
    26 Ein Saitenspiel für umgestimmte Diskantzither 09:08
    Instrumente:
    Altzither Klemens Kleitsch 2003: 1.-3.
    Diskantzither Klemens Kleitsch 2007: 4.-11., 13.-19., 20.-25.
    Diskantzither Ulrike Meinel 2003: 26.
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Cover zwischen steinen

zwischen steinen, 2005

Lautenmusik des deutschen Barock
und zeitgenössische Musik für Zither

  • Text

    zwischen steinen

    Martin Mallaun - zither

    Das Solodebut von Martin Mallaun stellt die prachtvollen Piècen des königlichen Hoflautenisten Silvius Leopold Weiss der Musik unserer Zeit gegenüber.

    1686 in Breslau geboren, erlernte Silvius Leopold Weiss (1686 – 1750) bei seinem Vater Johann Jacob die Kunst des Lautenspiels. Nach einer Anstellung an der Düsseldorfer Hofkapelle und einem mehrjährigen Aufenthalt in Italien verbrachte er den Großteil seines Lebens als Mitglied der sächsischen Hofkapelle in Dresden. Diese erlebte während der Regierungszeit von August dem Starken und August II. einen enormen Aufschwung und beherbergte neben Weiss einige der berühmtesten Musiker seiner Zeit.
    Zeitzeugen zufolge muss Silvius Leopold Weiss ein unglaublich virtuoser Lautenist und genialer Improvisateur gewesen sein. So schreibt sein Schüler und Freund Ernst Gottlieb Baron in der „Untersuchung des Instruments der Lauten“ (1727): „Er ist der Erste gewesen, welcher gezeiget, daß man mehr könnte auf der Laute machen, als man sonsten nicht geglaubet.“ und weiter, „Die Weissianische Art dieses Instrument zu tractieren“ ist „die Beste, Reellste, Gallanteste und Vollkommenste“. Aber nicht nur als Virtuose, auch als Komponist wurde Weiss sehr hoch geschätzt. So schrieb der erste Biograph von J.S. Bach, Johann Nikolaus Forkel, die Kompositionen von Weiss seien „in dem ächten und körnichten Geschmack geschrieben [...] wie ungefehr die Clavier-Arbeiten des sel. Joh. Seb. Bach.

    Die Suite in f-moll sowie Tombeau sur la mort de Mr. Cte de Losy schrieb Weiss für die 13-chörige Barocklaute. Die Transkription der Tabulatur und Einrichtung für Altzither stammt von Martin Mallaun.

    Titelliste

    » Silvius Leopold Weiss (1686 – 1750)
    01 Tombeau sur la mort de Mr. Cte de Losy 07:10
    » Robert Zollitsch (* 1966)
    02 zwischen steinen 11:59
    » Silvius Leopold Weiss Suite in f-moll
    03 Allemande 04:21
    04 Courante 04:01
    05 Bourrée 03:12
    06 Sarabande: adagio 06:15
    07 Menuet 03:08
    08 Gigue 03:55
    » Fredrik Schwenk (* 1960)
    09 Insaturabilien II 04:28
    Instrumente
    Altzither Klemens Kleitsch 2003: 1, 3-8
    Diskantzither Ulrike Meinel 2003: 2, 9
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  • Ausgezeichnet mit dem Pasticcio-Preis von Radio Ö1
    Pasticcio

„Omonéro zeigt in bestechender Weise die klanglichen Möglichkeiten dieses oft unterschätzten Instruments auf.“
Österreichische Musikzeitschrift, 09/2010

„... immer spürt und hört man Hingabe und Authentizität, eine rundum gelungene Produktion.“
Saitenspiel, 4/2010

„Die Reduktion auf ein Instrument ist ein wunderbarer musikalischer Gedanke. Das Anhören dieser CD bedeutet bedingungsloser musikalischer Genuss.“
bockkeller, Zeitschrift des Wiener Volksliedwerks November 2010

„Ganz neue Musik für Zither, die von minimalistisch bis experimentell-witzig reicht.“
Kitzbüheler Anzeiger, 01.07.2010

„Martin Mallauns Album OMONÉRO ist wirklich hörenswert.“
freiStil #43, Juni/Juli 2012

Cover ruderals

ruderals, 2014

freie Improvisation für Zither und Electronics

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    ruderals

    01 Datura stramonium 10:22
    02 Echium vulgare 09:29
    03 Ballota nigra 08:56
    04 Urtica dioica 08:23
    05 Arctium lappa 10:10
    06 Hyoscyamus niger 09:09

    Schuttplätze, Wegränder, Industriebrachen – wo immer sich der Mensch zurückzieht, dringt mit Macht eine üppige Vegetation vor. Pflanzen kommen mit dem Wind, mit den Vögeln, aus der Erde selbst. Alles ist unvorhersehbar, artenreich, in ständigem Fluss. Strukturen entstehen spontan und werden von neuen abgelöst. Niemand plant den Verlauf des Ganzen, dieser ergibt sich aus dem Zusammen-spiel der Akteure.
    Für das Projekt ruderals trafen im April 2011 zwei Musiker aufeinander, die sich mit ihren Instrumen-ten eine ureigene Sprache erschaffen haben: Karlheinz Essl, einer der bedeutendsten Protagonisten in der europäischen Improvisationsszene mit seinem computer-environment m@ze°2 und Martin Mallaun, unermüdlicher Klangforscher und Innovator auf der Zither.
    Die Beiden verzichteten bei ihrem Zusammentreffen auf vorgefasste Konzepte. Vielmehr schufen sie eine Brachfläche, Raum für Kontingenz. Befreit vom Idiom gängiger Computer – oder gar Zithermusik entstand so die unvorhergesehene, reiche Klangwelt von ruderals.

    Aufnahmedatum: Live-Aufnahme vom 18.Mai 2011, Die Bäckerei, Innsbruck
    Aufnahme & Mischung: Karlheinz Essl
    Mastering: Tiago Morais Morgado
    Grafik: mart
    Text: Martin Mallaun
    Label: Nachtstück Records

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Cover Der Dritte Mann

DER DRITTE MANN, 2014

Orson Welles‚ Schatten für Kriminalklangensemble
Klangbuch mit 1 CD